Adventgemeinde Gießen
Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten
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Sa 1.4. Gottesdienst mit Potluck/ Studium des Römerbriefs
Nach dem Gottesdienst gemeinsames Mittagessen. Kapitel 2 mit René Dlouhý um 14:30 Uhr.


Sa 29.4. - So 30.4. CPA Fahrradtour
mit Adler. Nähere Infos folgen.


Sa 13.5. Philadelphia-Tag mit der Gem. Dillenburg
in Gießen. Zu Gast Pastor G. Lala von der Gemeinde DA-Marienhöhe.


Do 25.5. - So 28.5. Pragfahrt
am Himmerfahrtswochenende 2017. Besichtigungen, Gemeinschaft, Gottesdienst in Prager Gemeinde, Selbstanreise, günstige Übernachtung. Obwohl der offizielle Anmeldeschluss abgelaufen ist, nehmen wir noch Anmeldungen entgegen! Allerdings können wir diese erst bestätigen, nachdem wir die Verfügbarkeit des Hotelzimmers abgeklärt haben.
Infos + Anmeldung


Mi 14.6. - So 18.6. FROLA2017
Verbands-Pfadfinderlager in Rhens Jugendzeltplatz "Am Pfaffenwäldchen".
Teaser


So 2.7. - So 16.7. CPA MRV Sommerfreizeit MAST.17
Gemeinsames Pfadfinderzeltlager der Jungpfadfinder, Pfadfinder und Scouts aus Mittelrhein! - Ein tolles Sommerlager erwartet dich mittem im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte. Auf unserem Zeltplatz oder unterwegs auf Land, Fluss und See erlebst du Abenteuer bei Ausflügen und Geländespielen. Genieße die Gemeinschaft am Lagerfeuer, beim gemeinsamen Singen und werde Teil einer spannenden Geschichte über Freundschaft, Gottes Liebe und Errettung.
Zielgruppe: Pfadfinder von 8 bis 18 Jahren. Leitung:
Christian Kallis, Patrick Streit, Juliane Schmidt, Dominik Gelke und Team
Infos + Anmeldung


Mo 17.7. - Fr 21.7. Kinderbibelwoche
Ein Ferienspiel-Angebot der Adventgemeinde Gießen. Langeweile in den Sommerferien? Komm zur Kinderbibelwoche in der 3. Ferienwoche für Kinder im Alter von 7-12 Jahren! Eine Woche singen, spielen, Ausflüge machen.
Infos und Anmeldung


Weitere Angebote

Sa 10:00 Uhr

Gottesdienst

Sa 10:00 Uhr

Hausgottesdienst in Weipoltshausen jeden 1. Samstag im Monat (Fam Schmidl)

Sa 20:00 Uhr

Sport in der Sporthalle der Grundschule Wettenberg (B. Bremkamp)

So 16:00 Uhr

Kinderchor in der Gemeinde (E. Peters)

Mo 18:30 Uhr

Chorstunde in der Gemeinde (A. Schmidl)

Aus Kirche und Welt
(Quelle: Adventistischer Pressedienst www.apd.info)

➔ Artikel lesen

http://www.apd.info

Adventistischer Pressedienst>

Sun, 26 Mar 2017 08:53:35 +0000

de-DE

hourly

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https://wordpress.org/?v=4.7.2

▶ ADRA hilft nach Flut-Katastrophe in Peru

http://www.apd.info/2017/03/26/adra-hilft-nach-flut-katastrophe-in-peru/

Sun, 26 Mar 2017 08:53:35 +0000

http://www.apd.info/?p=8108

Weiterstadt (bei Darmstadt), 26.03.2017/ADRA/APD In Peru haben anhaltende Regenfälle zu schweren Überflutungen geführt. Mehr als 70.000 Menschen haben ihre Häuser verloren, mindestens 72 wurden getötet. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA verteilte gemeinsam mit anderen lokalen Nichtregierungsorganisationen 84.212 Kilogramm Hilfsgüter und 31.527 Kilogramm Kleidung, die über Spendenaufrufe in den lokalen Medien gesammelt wurden.

Wie ADRA Deutschland-Mitarbeiterin Anna Lefik berichtete, entstanden durch das starke Gefälle zwischen Anden und Küsten reißende Ströme, die zu zahlreichen Erdrutschen geführt haben. Hunderttausende Menschen sind von der Katastrophe betroffen und mussten evakuiert werden. Strom- und Wasserversorgung wurden unterbrochen, was nach Medienberichten auch zu Trinkwasserknappheit führte.

ADRA verteilt Hilfsgüter
Wie Lefik mitteilte, half ADRA bei der Versorgung mit Trinkwasser: 36.150 Liter Wasser in Zisternen wurden in Media Mundo, im Distrikt José Leonardo Ortiz (Region Lambayeque) ausgegeben. Zusätzlich sind 35.736 Liter Wasser in Flaschen in acht städtischen und ländlichen Bezirken in den Regionen Lambayeque und Lima verteilt worden. Zudem versorgte ADRA 2.900 Familien mit 5.300 Lebensmittelrationen und 8.909 Kilogramm ergänzenden Lebensmitteln in den Distrikten La Tinguiña, San José de Los Molinos, Chaclacayo, Chosica Metropolitan of Lima, Santa Eulalia, Ricardo Palma, Pimentel, Jayanca, Chiclayo, La Victoria und José Leonardo Ortiz.

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▶ Dynamissio: Gemeindekongress in Berlin eröffnet

http://www.apd.info/2017/03/23/dynamissio-gemeindekongress-in-berlin-eroeffnet/

Thu, 23 Mar 2017 16:38:26 +0000

http://www.apd.info/?p=8106

Berlin, 23.03.2017/APD Vom 23. bis 25. März findet im Berliner Velodrom der missionarische Gemeindekongress Dynamissio mit rund 2.300 Teilnehmenden statt. Durch Vorträge, Foren, Musik und Begegnung unter den zentralen Themen Evangelium, Gemeinde und Gesellschaft möchte Dynamissio einen Beitrag zu einem glaubwürdig gelebten Christsein im 21. Jahrhundert leisten.

Evangelium verstehen, lieben und weitersagen
Dr. Michael Herbst, Professor für Praktische Theologie an der Universität Greifswald, entfaltete in seinem Eröffnungsvortrag den Satz: Nichts ist schöner und wichtiger, als das Jesus-Evangelium zu verstehen, zu lieben und weiterzusagen. Das Evangelium bedeute gute Nachricht, es sei unlösbar mit Jesus Christus verknüpft. Dabei sei Jesus nicht zuerst ein Vorbild, sondern ein Geschenk an uns Menschen. Auch wenn die Menschen das Evangelium unterschiedlich verstehen würden, so gebe es doch nur einen Jesus, dessen Porträt uns durch die Bibel stimmig gemalt werde. Dieses Evangelium sei gute Nachricht, wenn es in ein Menschenleben so hineinfindet: Ich bin frei, weil ich gebunden bin, ja zusammengeschweißt mit Jesus, so der Greifswalder Theologe.

Dynamische Gemeinde Jesu Christi
Eine starke Mission ist nachhaltig nur durch starke Gemeinden möglich, resümierte Dr. Heinrich Christian Rust, Pastor in der Braunschweiger Friedenskirche. Rust nannte sieben Eigenschaften einer missionarischen Gemeinde: sie lädt ein zur Anbetung Gottes, sie lebt Gemeinschaft, sie verkündigt das Evangelium, sie antwortet auf Nöte und Bedürfnisse der Menschen, sie fördert Menschen in der Nachfolge Jesu, sie setzt sich ein für Frieden und soziale Gerechtigkeit und bewahrt die Schöpfung Gottes. Rust weiter: Die Gemeinde ist die geliebte Braut. Und alles, was wir lieben, das hat Zukunft!

Veranstalter
Träger des missionarischen Gemeindekongresses Dynamissio ist die Koalition für Evangelisation in Deutschland e.V., ein breites Bündnis von Christinnen und Christen, dem unter anderem die Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste angehört. Unterstützt wird der Kongress von einer Reihe weiterer Akteure, darunter auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Weitere Informationen: www.dynamissio.de

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▶ Russland: Justizministerium will Verbot von Jehovas Zeugen

http://www.apd.info/2017/03/22/russland-justizministerium-will-verbot-von-jehovas-zeugen/

Wed, 22 Mar 2017 15:52:30 +0000

http://www.apd.info/?p=8103

Moskau/Russland, 22.03.2017/CBS KULTUR INFO/APD Am 21. Februar 2017 gab das Justizministerium der Russischen Föderation für die Zentrale von Jehovas Zeugen in Russland eine neue Verfügung heraus. Das Ministerium verlangte von der Zentrale Angaben über alle 2.277 Versammlungen (Gemeinden) der Zeugen Jehovas in ganz Russland. Nach Angaben der Glaubensgemeinschaft habe das Russische Justizministerium inzwischen beim Obersten Gerichtshof beantragt, die Religionsorganisation, die Zentrale von Jehovas Zeugen, für extremistisch zu erklären, ihre Tätigkeit zu verbieten und sie aufzulösen.

Das Justizministerium erließ die jüngste Verfügung während es eine Überprüfung der Zentrale durchführen ließ, welche die Generalstaatsanwaltschaft angeordnet hatte. Bei jener Überprüfung konzentrierten sich die Behördenvertreter nur auf die juristischen Personen, deren sich die Zeugen Jehovas bedienen. Dazu gehören die Zentrale selbst sowie örtliche religiöse Organisationen, deren sich die Versammlungen bedienen, um Gebäude für Gottesdienste besitzen zu können. Am 27. Februar 2017 schloss das Justizministerium die Überprüfung ab und gab bekannt, dass die Zentrale gegen das Gesetz verstoße. Der Hauptanklagepunkt des Justizministeriums lautet, es handele sich bei dieser Gruppe um eine religiös extremistische Gruppierung“, die sektiererisch“ und gegen die Harmonie der russischen Gesellschaft“ sei.

Reaktion der Weltzentrale
Das Leitungsgremium der Zeugen Jehovas mit Sitz in Warwick, New York/USA, hat die Mitglieder weltweit zu einer Briefkampagne aufgerufen. Gewaltlose, gesetzestreue Bürger anzuklagen, als wenn sie Terroristen wären, ist eine klare Fehlanwendung der Anti-Extremismus-Gesetze, so David A. Semonian, ein Sprecher der Weltzentrale der Zeugen Jehovas. Die Bibel zu lesen, zu singen und mit anderen Kirchgängern zu beten ist sicher nicht kriminell, betonte Semonian. Wir hoffen, dass unsere weltweite Briefkampagne die russischen Verantwortlichen motiviert, diese ungerechtfertigte Aktion gegen unsere Glaubensgeschwister zu beenden.

Zahl der Mitglieder
Die Zahl der Anhänger in Russland beziffern Jehovas Zeugen mit 175.000, organisiert in 406 örtlichen Rechtskörperschaften und 2.277 Gemeinden. Weltweit zählt die Glaubensgemeinschaft 8.341.000 Mitglieder in 119.500 Gemeinden in 240 Ländern und Territorien.

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▶ Kardinal Koch: Papst übt eine Art von ökumenischem Primat aus

http://www.apd.info/2017/03/22/kardinal-koch-papst-uebt-eine-art-von-oekumenischem-primat-aus/

Wed, 22 Mar 2017 14:44:06 +0000

http://www.apd.info/?p=8101

Rom/Italien, 22.03.2017/poi/CBS KULTUR INFO/APD Sollen die Päpste ihren Anspruch herunterschrauben, um kein ökumenisches Ärgernis mehr zu sein? Jein, antwortete Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, am Abend des 16. März bei der Vorstellung des Buches Der Papst von Kardinal Gerhard Ludwig Müller in der österreichisch-deutschen Nationalkirche Santa Maria dellAnima in Rom.

Kardinal Koch wörtlich: Sicher stimmt es auf der einen Seite, was Papst Paul VI. beim Besuch des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen Ende der sechziger Jahre gesagt hat: dass er sich sehr wohl bewusst sei, dass sein Amt eines der größten Hindernisse auf dem Weg zur Einheit ist. Auf der anderen Seite muss man aber auch sagen, dass das Papstamt eine großartige Möglichkeit für die Einheit der Christen ist! Und da hat sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sehr viel entwickelt. Wenn ich jetzt gerade bei Papst Franziskus sehe, wie viele Repräsentanten anderer Kirchen nach Rom kommen wollen, mit dem Papst reden wollen, dem Papst begegnen möchten, und wie viel Zeit der Papst sich dafür nimmt dann muss ich eigentlich sagen, dass der Papst schon so eine Art von ökumenischem Primat ausübt. In der Art und Weise, wie er sich Zeit für die Ökumene nimmt.

Seit dem Konzil alles ökumenische Päpste
Er sehe die Christen längst auf dem Weg vom größten Hindernis zu einer Möglichkeit der ökumenischen Einheit im Papstamt, betont der Schweizer Kurienkardinal. Das liege auch daran, dass wir seit dem Konzil alles ökumenische Päpste gehabt haben: Johannes XXIII. hat diese Öffnung gebracht. Paul VI. war ein großartiger Ökumeniker, vor allem mit seinen Gästen. Wenn ich daran denke, wie er 1965 den orthodoxen Metropoliten Meliton empfangen hat, indem er sich vor ihn hinkniete und ihm die Füße küsste. Dass er dem anglikanischen Primas 1967 den Ring geschenkt hat. Das sind alles großartige Zeichen gewesen. Johannes Paul II. war ein großartiger Ökumeniker, der aus der Hoffnung gelebt hat, dass das dritte Jahrtausend das Zeitalter der Einheit sein muss. Papst Benedikt XVI. hat theologisch viel für die Einheit der Christen gearbeitet, Papst Franziskus führt das weiter. Ich bin absolut zuversichtlich, dass kein Papst das rückgängig machen kann, wenn er dem Zweiten Vatikanischen Konzil treu bleiben will, dazu gehört die ökumenische Verpflichtung.

Natürlich sei die Frage, die Johannes Paul II. in die ganze Christenheit hineingegeben hat, immer noch aktuell, so Kardinal Koch. Der Papst aus Polen hatte in seiner Enzyklika Ut Unum Sint eine Debatte darüber angeregt, wie das Papstamt so ausgeübt werden könne, dass es auch für die anderen christlichen Kirchen akzeptabel sei. Da müssen die Dialoge weitergeführt werden, sagt Koch.

Strittige Punkte mit Lutheranern durch Konsenspapier ausräumen
Der Präsident des Rates für die Einheit der Christen äußerte sich auch zum Stand des Dialogs mit den Lutheranern schließlich läuft ja gerade das Reformations-Gedenkjahr. Die letzten lehrmäßig strittigen Punkte zwischen beiden Seiten sollen seiner Ansicht nach in einem Konsenspapier ausgeräumt werden. Da geht es um Kirche, Eucharistie und kirchliches Amt. Rückt, wenn ein solches Dokument einmal zustande gekommen sein wird, die Einheit der Kirchen in Reichweite? Koch: Der Vorschlag, den ich eingebracht habe, jetzt eine Gemeinsame Erklärung zu Kirche, Eucharistie und Amt zu verfassen, ist nur die logische Konsequenz, die sich aus dem Konsens über die Rechtfertigungslehre ergibt. Es wäre wirklich ein großartiger Schritt, wenn es gelingen könnte, zu dieser Gemeinsamen Erklärung zu kommen: Das scheint mir der unabdingbare Schritt für Kirchengemeinschaft und auch Eucharistiegemeinschaft zu sein!

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▶ Irak: Antiker Palast mit biblischem Bezug entdeckt

http://www.apd.info/2017/03/21/irak-antiker-palast-mit-biblischem-bezug-entdeckt/

Tue, 21 Mar 2017 15:06:05 +0000

http://www.apd.info/?p=8099

Silver Spring, Maryland/USA, 21.03.2017/AR/APD Archäologen aus dem Irak ordnen die neulich entdeckten Inschriften und Artefakte, die unter einem zerstörten Schrein in Mossul/Irak gefunden wurden, dem Palast eines assyrischen Königs mit Bezug zur Bibel zu. Dies teilte die nordamerikanische Kirchenzeitschrift Adventist Review (AR) unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Associated Press mit.

Das unterirdische Bauwerk wird als Teil des Palastes von König Asarhaddon angesehen, der das neo-assyrische Reich im 7. Jahrhundert v. Chr. regierte, vor etwa 2700 Jahren. Die Entdeckung wurde im östlichen Teil von Mossul/Irak gemacht, das die antike Stadt Ninive umfasst. Als irakische Truppen die Kontrolle über den östlichen Teil der Stadt im Januar wiedererlangten, fanden sie Tunnel unter einem zerstörten Schrein, die von den IS-Rebellen angelegt worden waren. Der Schrein, der Jahrhunderte lang als das Grab des biblischen Propheten Jona angesehen wurde, war 2014 von den Rebellen des IS zerstört worden, als diese die Stadt eingenommen hatten. Es wird angenommen, dass die IS-Rebellen dort Artefakte plündern wollten.

Laut Gerald Klingbeil, Mitherausgeber von AR und Forschungs-Professor für Altorientalistik und Altes Testament an der Andrews-Universität, basiert die Identifikation der Anlage mit dem bisher unentdeckten Palast des neo-assyrischen Königs Asarhaddon auf der Entdeckung von Keilschrift auf einem Stück Marmor, die ausschließlich mit Asarhaddons Herrschaft im 7. Jahrhundert v. Chr. in Verbindung gebracht wird. Der Zufallsfund der Überreste eines Palastes unter dem Nabi-Yunus-Schrein [] illustriert die Tatsache gut, dass wir über die Geschichte der Antike bescheiden und vorsichtig reden müssen, so Klingbeil.

Die planlosen Grabungen der IS-Kämpfer und ihr Fokus auf Artefakte, die momentan die illegalen Antiquitätenmärkte überschwemmen, zeigt, was Archäologie nicht ist, so Klingbeil. Archäologie will dokumentieren, aufdecken und verstehen, wie antike Völker gelebt haben und gestorben sind; worauf sie gehofft und was sie geglaubt haben; was sie aßen und wie sie sich zu ihrer Umwelt verhalten haben.

Biblische Erwähnung
Die Bibel erwähnt Asarhaddon drei Mal im Alten Testament. Dort wird er als Sohn des Sanherib bezeichnet, jenem assyrischen König, dem es zur Zeit des Königs Hiskia nicht gelang, Jerusalem zu erobern. Er kehrte nach Ninive zurück, wo ihn zwei seiner Söhne ermordeten. Die Bibel und andere historische Quellen bestätigen, dass Asarhaddon an seiner Stelle regierte (2. Buch der Könige, Kapitel 19, Vers 37). Weiter wird Asarhaddon im Buch Esra, Kapitel 4, Vers 2 im Zusammenhang mit dem späteren Wiederaufbau der Mauer in Jerusalem erwähnt.

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▶ Orthodoxe Bischofskonferenz kann Reformationsjubiläum als Christus-Jahr mitfeiern

http://www.apd.info/2017/03/20/orthodoxe-bischofskonferenz-kann-reformationsjubilaeum-als-christus-jahr-mitfeiern/

Mon, 20 Mar 2017 18:23:21 +0000

http://www.apd.info/?p=8097

Bonn, 20.03.2017/APD Die Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) sei dankbar, dass es beim Reformationsjubiläum nicht um eine Glorifizierung Martin Luthers oder anderer Personen der Reformationszeit gehe, sondern um ein Christus-Jahr. Denn nach Auffassung der OBKD wäre eine Spaltung der Kirche Jesu Christi nicht etwas, das gefeiert werden könne. Doch mit dem Christus-Jahr werde auf Jesus, den Urheber und Vollender unseres Glaubens verwiesen. Das wäre auch im Sinne der Bischofskonferenz.

Schon vor 500 Jahren wechselseitige Beziehungen
Dies teilte die Konferenz unter Vorsitz des Metropoliten Augoustinos in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, mit. Sie erinnerte an den Kontakt, den bereits die Reformatoren mit dem Ökumenischen Patriarchen in Konstantinopel Jeremias II. (1536-1595) hatten. Philipp Melanchthon (1497-1560) übersetzte die Confessio Augustana (Augsburger Bekenntnis) ins Griechische und war in einen Briefwechsel mit dem Patriarchen getreten. Schließlich schrieb Jeremias II.: Geht nun euren Weg! Schreibt uns nicht mehr über Dogmen, sondern allein der Freundschaft willen, wenn ihr das wollt. Lebt wohl!

Zwar hätte der Patriarch es damals als unmöglich angesehen, die Anliegen der Reformation, wie etwa die Rechtfertigungslehre, mit der orthodoxen Theologie und Glaubenslehre in Einklang zu bringen, aber der Wunsch zu einem freundschaftlichen Kontakt habe zu weiteren Beziehungen geführt. Für die rund zwei Millionen orthodoxen Christen in Deutschland sei das Reformationsjubiläum daher ein Ereignis, das sie mit großem Interesse und in freundschaftlicher Beziehung verfolgten. Im Sinne des damals geführten Briefwechsels in der Reformationszeit freue sich die Orthodoxe Bischofskonferenz mit der EKD und versichere sie der Freundschaft und der Begleitung der orthodoxen Christen in Deutschland.

Zusammensetzung der OBKD
Die Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) ist der 2010 gegründete Zusammenschluss der orthodoxen Bischöfe aller Diözesen in der Bundesrepublik. Zur OBKD gehören vom Ökumenischen Patriarchat die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland, das Exarchat der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa sowie die Ukrainische Orthodoxe Eparchie von Westeuropa. Außerdem die Metropolie für Deutschland und Mitteleuropa der Griechisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien; die Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats; die Russische Orthodoxe Kirche im Ausland Russische Orthodoxe Diözese des orthodoxen Bischofs von Berlin und Deutschland; die Diözese von Frankfurt und ganz Deutschland der Serbischen Orthodoxen Kirche; die Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa der Rumänischen Orthodoxen Kirche; die Diözese von West- und Mitteleuropa der Bulgarischen Orthodoxen Kirche; sowie die Diözese für Deutschland und Österreich der Georgischen Orthodoxen Kirche.

Vorsitzender ist ex officio (von Amts wegen) Metropolit Augoustinos Lambardakis von Deutschland, Exarch von Zentraleuropa (Ökumenisches Patriarchat). Die Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland vertritt die ihr angeschlossenen orthodoxen Diözesen in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK). Im Vorstand der ACK wird die Orthodoxe Kirche durch Erzpriester Radu Constantin Miron (Brühl bei Köln), den Beauftragten der OBKD für innerchristliche Zusammenarbeit, vertreten.

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▶ ADRA Rumänien stellt aktuelle Sozialprojekte vor

http://www.apd.info/2017/03/19/adra-rumaenien-stellt-aktuelle-sozialprojekte-vor/

Sun, 19 Mar 2017 11:49:07 +0000

http://www.apd.info/?p=8095

Bern/Schweiz, 19.03.2017/EUD News/APD Bei einem Treffen mit Kirchenleitern der Siebenten-Tags-Adventisten in Rumänien hat die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Rumänien aktuell im Land durchgeführte Sozialprojekte vorgestellt.

10 Häuser in 10 Tagen
Vom 13. bis 24. Februar 2017 führte ADRA Rumänien demnach in Zusammenarbeit mit der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten das Projekt 10 Häuser in 10 Tagen durch. Im ganzen Land wurde zehn Familien durch sozialen Wohnungsbau im Wert von 70.500 Euro geholfen. 64 Personen bekamen ein neues Zuhause, für das sich mindestens 350 freiwillige ADRA-Mitarbeiter zusammen mit mehr als zehn Kommunen und zehn Bildungseinrichtungen einsetzten. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden geplant. Die Finanzierung stammte aus privaten und staatlichen Quellen.

Hilfe für Schulkinder
In dem Projekt Ich möchte zur Schule, das für das Schuljahr 2016-2017 angelegt ist, unterstützt ADRA Rumänien 460 Kinder im ganzen Land. Die Kinder bekommen auf monatlicher Basis Essen, Schulbedarf, Hygieneartikel und Kleidung.

Ebenfalls im Februar 2017 führte ADRA Rumänien in Zusammenarbeit mit der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten das Projekt Kinder helfen Kindern durch. 7.000 Geschenk-Pakete wurden an bedürftige Familien oder Kinder ausgeteilt, die von Freiwilligen vor Ort ausgewählt worden waren. Ziel des Projektes ist es, soziale Verantwortung unter Kindern und jungen Menschen im ganzen Land zu fördern.

Zeit der Freude“
Der Februar kann zurecht Zeit der Freude in Bezug auf die Aktivitäten von ADRA genannt werden, so Robert Georgescu, Geschäftsführer von ADRA Rumänien. Beim Projekt 10 Häuser in 10 Tagen haben wir Freude, Aufregung, Dankbarkeit, Hoffnung und Glauben gesehen, auf Seiten der Beschenkten und auch auf Seiten der Spender und freiwilligen Mitarbeiter. ADRA Rumänien ist Teil von ADRA International, einer Nicht-Regierungs-Organisation, die weltweit agiert und in 139 Ländern tätig ist.

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▶ Harald Rückert neuer Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche

http://www.apd.info/2017/03/17/harald-rueckert-neuer-bischof-der-evangelisch-methodistischen-kirche/

Fri, 17 Mar 2017 16:38:30 +0000

http://www.apd.info/?p=8092

Hamburg, 17.03.2017/APD Harald Rückert wurde am 15. März von der in Hamburg tagenden Zentralkonferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) mit 57 der 82 Delegiertenstimmen zum neuen Bischof der EmK in Deutschland gewählt. Damit erreichte er die notwendige Zweidrittelmehrheit. Der 58-Jährige ist Nachfolger von Bischöfin Rosemarie Wenner, die nach zwölf Amtsjahren in den Ruhestand geht. Die Amtsübergabe ist Mitte Mai in der Kirchenkanzlei in Frankfurt am Main vorgesehen. Die Wahl ins Bischofsamt erfolgt zunächst für vier Jahre und bei einer Wiederwahl für weitere acht Jahre. Die maximale Dienstzeit beträgt zwölf Jahre.

Vom Lebensmitteltechnologen zum Bischof
Harald Rückert ist 1958 in Nürnberg geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur nahm er zunächst das Studium der Lebensmitteltechnologie an der Technischen Universität München-Weihenstephan auf, bevor er den Weg in den pastoralen Dienst der Evangelisch-methodistischen Kirche einschlug. Nach einem einjährigen Gemeindepraktikum im Bereich der Süddeutschen Konferenz in München studierte er von 1980 bis 1984 Theologie am Theologischen Seminar der EmK in Reutlingen (heute: Theologische Hochschule Reutlingen). Als Pastor im Gemeindedienst der EmK machte Rückert von 1984 an bis 1988 seine ersten Erfahrungen im Gemeindebezirk Hof-Stammbach im Nordosten Bayerns. In dieser Zeit wurde er auch zum Pastor ordiniert (1986). Anschließend war er von 1988 an zwölf Jahre leitender Pastor im Bezirk Schweinfurt-Würzburg, danach zehn Jahre Superintendent für den Distrikt Reutlingen und von 2010 bis 2017 leitender Pastor im Bezirk Reutlingen-Erlöserkirche.

Spezialist für Gemeindeaufbau
Mit dem Beginn seiner pastoralen Tätigkeit im Gemeindebezirk Hof-Stammbach, wo er für den Gemeindeneuaufbau der Gemeinde in Stammbach zuständig war, beschäftigte sich Rückert mit Fragen des Gemeindeaufbaus, der Gemeindeleitung und dem Entwicklungsmanagement. Mit Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Management sozialer Organisationen, Zeitmanagement sowie Mitarbeiterführung und Mitarbeiterbegleitung sei er auch maßgeblich an der Entwicklung und Durchführung des Kurses Gemeindeleitung beteiligt gewesen. Mit diesem Kursmodul wird nach dem Theologiestudium die zweite Ausbildungsphase für Pastoren auf Probe im Gemeindedienst intensiv begleitet. In seiner Zeit als Superintendent für den Distrikt Reutlingen war er auch als Vorsitzender des Ausschusses für Neulandmission (später: Fachgruppe Gemeindegründung) für Gemeindegründungs- und Gemeindeneuaufbauprojekte sowie für den Aufbau und die Einrichtung der Jugendkirche Karlsruhe mit zuständig. Rückert ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.

Auch ein Bischof ist ein Pastor
In einem Pressegespräch meinte Rückert, dass der Dienst eines Bischofs ebenfalls ein pastoraler Dienst wie der des Gemeindepastors sei. Die Größenordnung wäre zwar anders, aber es gehe auch bei einem Bischof um die Begegnung mit Menschen und dem Dienst an ihnen.

Eine kleiner werdende Kirche kann viel bewirken
Bischöfin Rosemarie Wenner wies im Rückblick auf ihren zwölfjährigen Dienst in ihrer Botschaft Christus ist unser Friede an die Tagung der Zentralkonferenz 2017 darauf hin, dass im Jahr 2005 die EmK in Deutschland 35.439 Kirchenmitglieder und mit den Kirchenangehörigen insgesamt 61.930 Menschen zählte. Am 1. Januar 2015 seien es 30.342 Kirchenmitglieder und zusammen mit den Kirchenangehörigen 54.630 Menschen gewesen. Das Kleinerwerden haben wir nicht nur organisatorisch und finanziell zu verarbeiten, sondern auch geistlich und theologisch, betonte die Bischöfin. Doch auch eine kleiner werdende Kirche könne Vieles bewirken. Aufgrund des methodistischen Selbstverständnisses genüge es nicht, sich nur um Menschen zu kümmern, die schon zu uns gehören, auch wenn die Gemeindeglieder geistliche Nahrung und gute seelsorgerliche Begleitung brauchen. Es gelte den Blick auf Menschen zu richten, die Christus noch nicht kennen, um mit ihnen Gottes Liebe zu teilen. Eine kleine Gemeinde hat dann ihre Daseinsberechtigung, wenn sie auch für andere da ist.

Es gelte die eigenen Stärken zu erkennen und mit ihnen zu arbeiten. Als Kirche stehen wir überall dafür, dass Vielfalt erwünscht ist und dass wir ohne Scheuklappen und Denkverbote fromm und weltoffen christliche Nachfolge praktizieren und andere in die Nachfolge Christi einladen, hob Rosemarie Wenner hervor.

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▶ Global Youth Day 2017: Gutes tun rund um den Globus

http://www.apd.info/2017/03/17/global-youth-day-2017-gutes-tun-rund-um-den-globus/

Fri, 17 Mar 2017 13:55:42 +0000

http://www.apd.info/?p=8090

Alsbach-Hähnlein (bei Darmstadt), 17.03.2017/SDH/APD Am 18. März 2017 findet zum fünften Mal der internationale Global Youth Day der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten statt. Weltweit sind dabei über acht Millionen Jugendliche aus 130 Nationen zu verschiedenen Aktionen zum Thema Tue Gutes, unter anderem zum Blutspenden, aufgerufen.

Mit Live-Schaltungen in 23 verschiedene Studios auf fünf Kontinenten wird im Internet über 23 Stunden von den Aktionen berichtet. Wie schon im vergangenen Jahr übernimmt die Produktionsabteilung des adventistischen Medienzentrums Stimme der Hoffnung die technische Koordination der Programme und Live-Schaltungen.

Der Global Youth Day kann auf der eigens eingerichteten Homepage (www.globalyouthday.org) und der dazugehörigen App verfolgt werden. Eine interaktive Teilnahme über facebook (AdventistGlobalYouthDay) und Twitter (#GYD17) ist ebenso möglich.

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▶ ADRA Haiti unterstützt Hurrikanopfer

http://www.apd.info/2017/03/16/adra-haiti-unterstuetzt-hurrikanopfer/

Thu, 16 Mar 2017 11:28:18 +0000

http://www.apd.info/?p=8088

Silver Spring, Maryland/USA, 16.03.2017/ANN/APD Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA unterstützt Menschen auf Haiti, die durch den Hurrikan Matthew im Oktober 2016 in Not geraten sind. Dies teilte Adventist News Network (ANN) im März mit.

Im Süden von Haiti führt ADRA Haiti ein Projekt durch, das in den nächsten Wochen über 4.700 betroffene Familien unterstützen soll. Die Aktion begann mit der Verteilung von Wasseraufbereitungsanlagen und Nahrungspaketen an 200 der bedürftigsten Familien. Damit soll auch die Choleragefahr eingeschränkt werden.

Dank von der Bürgermeisterin
Die Bürgermeisterin von Roche-à-Bateau, Luvana Beaubrun, dankte ADRA und den Freiwilligen des Hilfswerks für ihren Einsatz in ihrer Kommune. Beaubrun ist eine von drei Bürgermeistern, die Notunterkünfte von Betroffenen betreuen, um Hilfsleistungen mit ADRA in der Kommune zu koordinieren. Beaubrun selbst war auch von der Katastrophe betroffen: Mein Haus ist komplett zerstört worden und ich musste zeitweilig in einer Notunterkunft wohnen. Deshalb fühle ich mit all unseren obdachlosen Familien hier mit, so die Bürgermeisterin. Wir sind so dankbar für die fortwährende Unterstützung, die ADRA für unsere Leute hier in den nächsten Wochen und Monaten leisten wird.

Hurrikan Matthew auf Haiti
Der Hurrikan Matthew traf am 3. Oktober 2016 auf Haitis südliche Halbinsel und wütete dort fast 36 Stunden lang mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern. Der Hurrikan verursachte Schlammlawinen und Überschwemmungen, Straßen und Brücken stürzten ein. Es sei herausfordernd, noch viel mehr Menschen zu erreichen, die vom Hurrikan Matthew betroffen sind, aber ADRA arbeite hart daran, etwas zu bewegen, so der Geschäftsführer von ADRA Haiti, Fritz Bissereth.

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